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Posted on by Roger Aeschbach


© Historisches Museum Basel

© Historisches Museum Basel

Gestern fand im Historischen Museum Basel der erste #tweevening eines Museums auf schweizer Boden statt. Wir waren vor Ort und haben das Geschehen im Raum, wie Online aufmerksam mitverfolgt. Das treffen ermöglichte uns viele inspirierende Gespräche mit allen Beteiligten: Positiv auffallend war dabei die offene und entspannte Gesprächskultur untereinander, im virtuellen, wie im physischen Raum. 

Der Anlass war noch sehr bescheiden aufgegleist, der Abend hatte eindeutig experimentellen Charakter. Meiner Meinung nach dürfte sich das HMB selbstbewusster inszenieren und entsprechend grosszügiger anrühren. Denn das Konzept hat durchaus Potential für mehr.

Uns interessieren diesbezüglich vor allem szenografische Ansätze, wie man den virtuellen Raum stärker mit dem physischen verbinden kann, damit die Interaktionen zwischen den einzelnen Twitterer an Quantität und Qualität gewinnen. Auch gestern gab es sehr schöne Momente in der Kommunikation von Twitterer im Museum mit jenen von irgendwo am Bildschirm wie z.B. ein Tweet aus Bonn: "Wer macht es möglich, dass wir auch mal ganze Ausstellungsräume sehen können?", die Antwort aus Basel mit einem Foto aus dem Raum folgte dann auch prompt. 

Ein guter Anfang war es auf jeden Fall. An dieser Stelle: Danke HMB für den spannenden Abend... wir sind gespannt, was die Schweizer Museumswelt daraus macht... 

Zur Zusammenfassung aller Tweets des Abends
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